Exploring the world

Stefan & Steffu's travels

50 Shades of Grey

Um Missverständnissen vorzubeugen oder gar allfällige Fantasien zu zerstreuen gleich vorab; der Titel spielt auf den heutigen Himmel ĂĽber Hawai’i an. Offenbar geht es hier durchaus auch grau in grau. Zwar versuchte ich am Morgen noch den Tee auf der Terrasse einzunehmen, aber als der Regen horizontal daherzukommen begann, ergriff ich die Flucht ins Wohnungsinnere. Da das Wetter auch keine Anstalten unternahm besser zu werden, beschlossen wir, den heutigen Tag gemächlich zu verbringen, respektive Aufgelaufenes zu erledigen.

Was meint Aufgelaufenes? Weil wir den Fokus beim Dokumentieren auf den Blog legen, stehen beispielsweise unsere ReisetagebĂĽcher hinten an. Selbst Neuseeland war bis dato noch nicht fertig. Dann kĂĽmmerten wir uns um die Backups. Wäre ja schade, wenn dem Gepäck im letzten Drittel der Reise etwas passieren wĂĽrde und dann alle Bilder oder eben die TagebĂĽcher weg wären. Und dann gilt es auch ab und an die Konti zu ĂĽberprĂĽfen und Zahlungen auszulösen. Kurz. Heute war eine Art ‚Haushalttag‘.

Es ist auch gar nicht so schlecht, etwas zu ‚löien‚, weil wir in den kommenden Wochen ein staccatomässiges Programm vor uns haben.

Brutzel, brutzel – Okonomiyaki in der heissen Pfanne

Um die Mittagszeit streiften wir dann in Waikiki etwas umher und suchten das vor ein paar Tagen entdeckte japanische Restaurant auf, welches Okonomiyaki im Angebot hat. Kennen und schätzen gelernt hatten wir dieses Gericht in Hiroschima und so gelüstete uns gerade danach. Okonomiyaki hätte Mutti Molly, meiner Grossmutter selig, gefallen, weil dieses traditionelle japanische Gericht starke Ähnlichkeit mit Rösti aufweist und ihre Rösti bei den Gästen ihres Restaurants beliebt und in Olten legendär war.

Der Kings Market lädt mit kleinen Geschäften und verwinkelten Gässchen zum Verweilen ein

Im Einkaufszentrum in Hotelnähe entdeckten wir vorgestern einen gĂĽnstigen und erstaunlich guten kalifornischen Champagner – dass es das gibt, wussten wir gar nicht – und daher krallten wir uns auf dem RĂĽckweg noch so einen. Jetzt liegt dieser in dem Gefrierfach und eine lange Lebenszeit wĂĽrde ich ihm nicht prognostizieren …

So. Morgen geht es über 3800 Kilometer Pazifik hurti nach San Francisco und damit in den Winter (bääh) und ans Festland.

Ach, ja. Wir haben hier ja seit gestern einen neuen Präsidenten, wir mögen den Namen gar nicht erwähnen, grauenvoll. Währenddem es in D.C. und andernorts bisweilen tumultartige Demonstrationen gab und gibt, haben wir von der Inauguration auf Hawai’i gar nichts mitgekriegt, den Leuten hier scheint das am A…. vorbeizusegeln.

DafĂĽr machen wir jetzt noch ein kleines Assoziationsspiel. Wieso das? Weil’s mir soeben in den Sinn gekommen ist und es Spass macht. Ich gab Stefan also 10 Stichworte und er mir und das ist dabei herausgekommen:

Okonomiyaki – fein
Hawai’i – Wellen
Tarraleah – Tarraleah is everywhere
Kookaburra – lustiger Vogel
Bangkok – mühsam
Camaro – geil
Wasserfall – bitte nicht noch einen
Taipeh – Taipei 101
Vulkane – spannend
Napier – Art Déco
Trump – Kotz
Paihia – Phil
Ngauruhoe – my precious
Sonnenbrand – autsch
Dreamliner – netter Töff
Hanoi – zu viele Mopeds
Mereenie Loop Track – rot
Bern – weit weg
Samoa – Paradies
Auckland – Derek

 

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