Eig sollte es auf dieser Reise keine Blogbeiträge geben. Nicht etwa, weil sich am Konzept etwas geändert hätte oder so, aber wenn Mann alles alleine machen müsste, also das Schreiben der Texte, Resampling der Bilder, Layout, Bildlegenden, Schürfen von Krypowährungen und dergleichen mehr, ja, dann bleibt von Reisetagen nicht mehr viel übrig. Gibt es nun aber doch. Dank dem lieben Stefan, der von sich aus angeboten hat, wie sonst auch das Technische zu machen. Und das, obwohl er nicht mal dabei sein kann auf der Reise. Leute! – ist das Einsatz, oder ist das nicht?! Ich würde meinen, es ist.
Tiefenunschärfte gibt es auch in Frankreich
Stefan ist also zu Hause. Ich nicht. Die Costa Brava auch nicht. Die wohnt in Spanien. Und da muss ich hin. Halt eben ohne Stefan. So geht das manchmal im Leben und dieses ist nunmal kein Ponyhof. Da kann man nichts machen dran. Bevor Ihr nun denkt: Da lässt die blöde Sau Stefan nicht mitreisen und dann muss dieser auch noch den Blogtechnisch machen, hackt es?! Die ersten Gedanken sind manchmal richtig, oft aber auch nicht. Stefan hat die Herbstferien gestrichen. Bevor Ihr nun denkt … nein, wir haben also keinen Streit oder so. Die Moderatorvariable ist das Berufliche. Stefan ist Mitorganisator einer Konferenz. Eine Reise ist da nicht hilfreich bei. Das verstehe ich schon. Das versteht man, oder? Glaubs schon. Aber Reise-Junkie ist Reise-Junkie und bleibt Reise-Junkie und jemand muss schliesslich schauen, was an der Costa Brava so geht. Und das wäre eben ich.

Wechselnde Protagonisten – die Kulisse bleibt unverändert
Aber ich gehe da nicht alleine hin. Jemand muss schliesslich auf mich aufpassen und schauen, dass ich nicht auf doofe Gedanken komme. Kennt Ihr noch den Jeremy? Genau, der vom Besuch der Benelux-Staaten 2022 und vom Périgord 2024. Der ist nicht dabei. Dafür der Renato. Den kennt Ihr noch nicht. Ämu nicht vom Blog. Die einen oder anderen werden ihn kennen. Zumindest all diejenigen, die an meinem dreissigsten Geburtstag letztes Jahr dabei waren. Renato ist einer der treuen Blogleser. Diesmal ist er aber nicht Rezipient, sondern gleich in einer Hauptrolle und mitz drin in einem Blog. Ihr erkennt: Wer zu viel Blog liest, läuft Gefahr, plötzlich mitreisen zu müssen. So geht das manchmal im Leben und dieses ist nunmal kein Ponyhof.

Ozopft is – geht nicht nur auf die Wiesn‘
Wir wollen ihn dann auch mal zu Wort kommen lassen. Er meint zwar, dass. Aber das soll er Euch dann gleich selber schreiben.
Pérouges. Manches bleibt immer gleich – gut so!
Jedenfalls sind wir auch schon in Pérouges. Einmal Tempomat und zwei mal Espresso rein, und dann funzt das und etwas austauschen, man hat sich ja schliesslich nicht gesehen in den letzten Wochen und dann sind Reisende auch schon in Pérouges. Pérouges Take 4, wie man im Französischen zu sagen pflegt und auf der Collage zu sehen vermag. Pérouges hat sich so quasi zum Ausfallstor aus der Schweiz und zum Einfallstor nach Zentral-Südfrankreich gemausert.










