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Stefan & Steffu's travels

Von Jean-Claude Juncker & Luxemburg

Wir erinnern uns an Jean-Claude Juncker, den älteren, sympathischen Herrn aus Luxemburg, seines Zeichens einst EU-Kommissionspräsident und berühmt-berüchtigt für seine feuchten Küsse, Schrecken in Politikerinnenkreisen. Allerliebst das Bild mit unserer Simonetta Sommaruga, die sich selber davon überzeugen konnte. Allein das ist Grund genug, Luxemburg zu besuchen. Wir sitzen Echsen gleich an eines Bistros Mauer an der Sonne, Luxemburg erwacht allmählich, die eine oder andere Passantin geht vorbei. Jean-Claude Juncker kam aber noch nicht seines Weges. Werden ihn bestimmt noch sehen.

Die Grossherzogin Charlotte – Achtung nicht rechts!

Ja. Luxemburg. Was gibt es darüber zu berichten? Sehe Parallelen zur Schweiz: Kleines Land, sauber … und unanständig reich. Mehr gibt es wohl nicht zu sagen dazu. Luxemburg ist ämu so reich, dass wir es wagen, den Malibu an des Stadtes Rand auf einem Parkplatz stehen zu lassen – Luxemburger werden sich nicht dazu niederlassen, ihn auszuräumen. Will ich ihnen auch nicht geraten haben zu. Sonst kracht es grauenhaft. Aber so chillig wie es hier ist, kann ich mir das nicht vorstellen.

Die Gauklertruppe les Saltimbanques inmitten des UNESCO Kulturerbe

So jetzt darf ich, Jeremias, auch ans Schreiben ran. Mit unseren Bromtons geht es von der Zwischenstärkung in Richtung Festungsanlage. Von dort aus hat man einen schönen Blick auf die Altstadt, welche seit rund 30 Jahren Teil des UNESCO Kulturerbe ist. Unterhalb sieht man den Grund – so heisst der Stadtteil unterhalb der Mauern. Mittlerweile haben sich die Gassen gefüllt und man muss gehörig aufpassen, dass man versehentlich nicht weit radelt und schon ausserhalb des Städtchen ist. 

Steffu‘s back, weil Jeremias mittlerweile an den Blogbildern rumfummelt. Unterdessen sind wir auch nicht mehr in Luxemburg, sondern tief in Belgien und zwar mitten in Brüssel. Konnten uns da einen Platz in dem städtischen Pilotprojekt urbaner Stadterschliessung für Camper auftun. Dusel gehabt, rund herum war weit und breit nichts zu finden. Alles zu, oder nicht an einer Bahnlinie gelegen, damit man vernünftig in die City rein kommt. Aber hier ist perfekt; gated community und der Malibu somit safe. Was will man mehr.

Durstig und hungrig sind wir natürlich nie!

Morgen rocken wir die City. Davon sei dann entsprechend später berichtet. Für heute ist es gut.

Jean-Claude Juncker haben wir übrigens nicht angetroffen. Schade. Ein kräftiger Schlabberschmatz auf die Wange wärmt das Herz und ist Balsam für die Seele.

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