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Stefan & Steffu's travels

Schuhe an der Donau

Nachdem wir gestern mehr in Buda gewesen waren, machten wir uns heute über die Széchenyi-Kettenbrücke und die Donau in den Stadtteil Pest rüber.

Széchenyi-Kettenbrücke mit Blick auf Pest

Frechheit siegt und so gingen wir nicht nur sicheren Schritts ins Gresham-Palace rein, sondern liessen uns im pompösen Café gleich auch noch bewirten.

Breakfast at Gresham

Der Stephanstag bietet sich an, damit Stefan und Stefan die hiesige Stephans-Basilika besuchen, hier Szent István-bazilika genannt. Das Bauwerk ist vorsichtig ausgedrückt ziemlich fulminant und ein Organist zog sämtliche Register und war wohl auf Crack, so wie das durch die Basilika donnerte. Passt!

Rummel vor der Szent Istvan Basilika

Bombastische Orgelmusik

Hier haben sie auch so cooles Schlangenbrot-Gebäck (Baumstriezel), welches nach einem käuflichen Erwerb noch für längere Zeit munter vor sich hindampft.

Hier werden Baumstriezel im Akkord gegrillt

Frischer Baumstriezel vom Budapester Weihnachtsmarkt

Nachdenklich stimmt das Mahnmal aus Schuhen an der Donau, welches an die unzähligen Pogrome an Juden in Ungarn während dem Zweiten Weltkrieg erinnert. Alleine in Budapest wurden rund 56‘000 von ihnen ermordet, viele durch Erschiessen direkt an der Donau. Die Verbrechen begingen faschistische Ungarn. Am Donauufer kam damals in letzter Sekunde die spätere Philosophin Ágnes Heller mit ihrem Leben davon. Sie war eine tolle Frau, welche leider im Sommer 2019 bei einem Badeunfall ums Leben kam.

Budapester Parlamentsgebäude von nah

Gestärkt mit dem Schlangenbrot-Gebäck wagten wir den erneuten Aufstieg auf den Burgberg, diesmal sahen wir uns den Teil mit dem Palast an.

Burgpalast, der heute die Nationalgalerie und andere Museen beherbergt

Blick vom Burgpalast auf Pest

Facetime mit Nico

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Thema von Anders Norén

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