Exploring the world

Stefan & Steffu's travels

I bless the rains down in Africa …

I hear the drums echoing tonight. But she hears only whispers of some quiet conversation. She’s coming in, 12:30 flight. The moonlit wings reflect the stars that guide me towards salvation. I stopped an old man along the way. Hoping to find some old forgotten words or ancient melodies. He turned to me as if to say, „Hurry boy, it’s waiting there for you“

Africa von Toto

Nachts um Zwei auf 33’000 f. über dem Kongo. Die Erde liegt schwarz unter uns, kein Licht ist in der Landschaft auszumachen. Ich vermute tausende Quadratkilometer Dschungel. Über uns funkeln die Sterne der Milchstrasse. Dazwischen brennt der Himmel. Blitze im Halbsekundentakt, so etwas habe ich noch nie gesehen. Die Blitzlichter gehen noch lange weiter, nachdem ich die Augen wieder geschlossen habe. Afrika.

Blick über den Hafen

V & A Mall

08:10 Uhr an der Bar im Portswood, Cape Town: Wow – das ging aber dermassen etwas von flott. Landung früher als geplant, alle Schalter der Immigrations haben offen, zwei, drei Fragen vom freundlichen Beamten und eingereist sind wir. Kein Vergleich zur Einreise am JFK in New York, wo man wie ein Schwerverbrecher behandelt wird. Zwei Minuten am Gepäckband und wir hatten unsere Koffer, vorbei am Zoll und schon empfing uns unser Fahrer. Strassen leer, Verkehr flüssig wie Wasser. Vom Touch down der A340 bis Hotel in weniger als einer Stunde. Das ist Rekord.

Der Tafelberg pittoresk eingerahmt

Wolkenspiel im Zeitraffer

Der Landeanflug war sehr malerisch. Im Osten ging eben die Sonne auf, im Westen kam der unverkennbare Tafelberg über der Atlantikküste ins Blickfeld. Die Wolken stürzten über diesen ab und zu Tal. Sehr malerisch.

MOCAA – In einem alten Silo ist das Museum of Contemporary Art Africa untergebracht

Cape Town macht einen ordentlichen und durchaus aufgeräumten Eindruck. Die Townships sind aber nicht zu übersehen. Da geht Tourist besser nicht rein, das käme bestimmt nicht gut. Erinnerungen an Rio de Janeiro und die Favelas werden wach. Wir sind im schicken Stadtteil Waterfront untergebracht. An der Rezeption rät uns der Herr im Anzug jedoch, ein Taxi zur Talstation zu nehmen, wenn wir auf den Tafelberg wollen. Wollen wir. Und werden wir tun.

Gated community – Penthouses und Yachthafen für die Reichen

Der Elektrozaun und die Überwachungskameras sagen auch etwas aus über das Wohlstandsgefälle

Jetlag haben wir nicht, Cape Town liegt nützlicherweise in der selben Zeitzone wie Zentraleuropa. Müde sind wir dennoch. Alles in allem habe ich vielleicht eine Stunde geschlafen, oder eher gedöst. Hat man halt davon, wenn man Holzklasse fliegt. Egal. Halten wir noch aus. Der uns im Hotel offerierte Gaffee ist dermassen übel, dass es uns gleich wieder wachpimpt.

Nachdem wir hurti in dem uns freundlicherweise früh zur Verfügung gestellten Zimmer gepowernapped hatten, schlenderten wir durch den hippen Stadtteil Waterfront Marina. Da tanzt der Bär. Schicke Läden, Strassenmusik, gemütliche Restaurants und überhaupt eine tolle Stimmung. Nun verstehen wir, weshalb sie uns im Reisebüro von Cape Town vorgeschwärmt haben. Ein wunderbarer Reisebeginn.

Buskers à la Kapstadt

V & A Food Market

Kurze Kaffeepause

Anstossen zu süssem südafrikanischen Weisswein

Moçambische Küche zum Abendessen

Abendstimmung an der Waterfront

Auch am Abend geht noch die Post ab …

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Thema von Anders Norén

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