Exploring the world

Stefan & Steffu's travels

AIDA

Oper in 4 Akten
Musik: Giuseppe Verdi (engl. Jo Green)
Libretto: Antonio Ghislanzoni

Hauptrollen
Aida – eine äthiopische Prinzessin, Sopran
Radamès – ein ägyptischer Feldherr, Tenor
Amneris – Prinzessin von Ägypten, Mezzosopran
Amonasro – König von Äthiopien & Vater von Aida, Bariton
Ramphis – ein Oberpriester, Bass

1. Akt: Ein Saal im Königspalast zu Memphis

Es heisst ja, Venedig sehen und sterben, aber für Verona könnte ich das selbe sagen – das heisst, nach Venedig gehen wir ja noch und sterben möchte ich eigentlich auch noch nicht… Doch Verona ist wirklich auch eine Reise wert! Man muss den „Romeo und Julia-Balkon“ gar nicht gesehen haben – ganz Verona ist für mich eine „Rome und Julia-Kulisse“. 

Megie

In einer Osteria an der Piazza Bra liessen wir vor der Vorstellung in der Arena bei Penne und Vino Rosso ein kurzer Regenschauer an uns vorbeiziehen. Da wir der dunklen Regenwolke, die theatralisch über dem Amphitheater hängen blieb, doch nicht ganz trauten, wurden noch schnell drei Plastik-Regenponchos gekauft, bevor wir in die ehrwürdigen Ränge der römischen Arena traten. Mein Poncho blieb jedoch eingepackt, da das Wetter zum Glück währen der ganzen Vorstellung hielt.

Security Check geschafft!

Plätze gefunden

Perfekter Blick auf die Bühne

2. Akt: Die Gemächer der Amneris im Königspalast

Die Vorstellung beginnt

Traumhafte Szenerie

Musik für Helden

3. Akt: Am Ufer des Nils
Verdis Aida ist ja schon schön. Aber laaang ist sie. Meine Fresse. Nach jedem Akt eine Viertelstunde Umbauzeit, der letzte Akt beginnt fengs um Mitternacht. Da schlafe ich in der Regel. Machte ich hier auch, einfach nicht so bequem. Ich hätte es an Verdis Stelle so gemacht: Ende des 2. Aktes sind die zwei Ohrwürmer dieser Oper durch. Dann hätte ich das Schlussduett von Aida und Radamès angefügt – ist nämlich noch so schön – und gut ist‘s.

Drama à la Verdi

4. Akt: Ein unterirdisches Gewölbe

Mein absolutes Higlight in Verona war „Aida“. Ich schwebte nach der Oper auf den Klängen von Verdi zum Hotel zurück – obwohl es ja gar kein Happy-End gab, aber trotzdem… Himmlisch – natürlich nur unter der Voraussetzung, dass man Verdi liebt, was ich ja mache! Morgen geht es aber dann wirklich um „Venedig sehen und sterben“ 😉.

Megie
Im unterirdischen Gewölbe des Amphitheaters

Weiter Beitrag

Zurück Beitrag

Antworten

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

© 2019 Exploring the world

Thema von Anders Norén

%d Bloggern gefällt das: