Exploring the world

Stefan & Steffu's travels

Wetterbedingte Änderung vorbehalten

Wir hatten viel Glück mit dem Wetter bisher. Die Aussichten für Mittwoch, sagten jedoch Regen voraus, an dem Tag, an dem wir die Fahrradtour geplant haben. Kurzerhand entschieden wir uns, die Fahrräder am Dienstagmorgen aufschliessen zu lassen, was auch möglich war.

Ab gehts mit den Fahrrädern

vorbei am Leuchtturm …

und an vielen hübschen Häusern mit Reetdach

Rotschenkel

Um halb neun Uhr verliessen wir den Zeltplatz Richtung Nebel und Norddorf ausgerüstet mit Feldstecher, Fernrohre und Chemieexperimente. Bereits während der Fahrt erblickten wir grosse Ringelgans-Kolonien, Graugänse, Austernfischer, Rotschenkel, Kiebitze, Fasane, etc. Auf den Holzpflöcken am Wasser warteten verschiedene Wattvögel auf die bald einsetzende Ebbe.

Was es da wohl zu sehen gibt?

Wo sind die Pfuhlschnepfen?

Vortrag am Damm

Vor dem Teerdam aus machten wir einen kurzen Abstecher ins Zentrum von Norddorf, um im EDKA-Laden das Mittagessen einkaufen zu können. Ich nutze die Gunst der Stunde um einige Packungen Hualewjonken Schwarztee im Bremer-Teekontor zu kaufen, unsere liebste Schwarzteemischung.

Bei dem Wind machen Strandkörbe Sinn

 

Picnic draussen

Da die Sonne unterdessen die Wolken etwas vertrieben hatte, wanderten wir am Norddorferstrand vorbei an den farbigen Strandkörben zur Wasserlinie , von wo aus wir sogar die Insel Sylt erblickten. Beim Standrestaurant fanden wir einen Picnic Platz und genossen das sonnige Wetter.

Kleines Naturmuseum, aber immer wieder spannend

Nach einem kurzen Abstechen ins Naturmuseum fuhren wir weit über den Teerdam hinaus, hinauf zu Steg, der ins Watt führt. Mit Netzen und Gummistiefel bestückt wateten wir ins Watt hinaus, um einerseits in den Prielen, d.h. den bei Ebbe noch vorhandenen Wasserstränge, nach Organismen zu fischen und Proben des Wattbodens zu machen.
Das Gehen auf dem schlickigen Untgrund war eine richtige Herausforderung, da die Stiefel an verschiedenen Stellen sich vollends einzugraben drohten. Gemeinsam schafften wir es, uns aus dem Schlick zu befreien. Zurück am Steg untersuchten wir erfolgreich die Bodenproben auf Fe3+ und Fe2+ Ionen.

Alles Material für die Wattwanderung da.

Durch den Wattboden stampfen

 

Analyse der Bodenproben

Es verfärbt sich. Heureka!

Gesandstrahlt und vom Wind ausgebremst, freuten wir uns um halb fünf auf das traditionelle Kaffee und Kuchen im Café Schult. Am Schluss erhielten wir sogar noch zwei volle Papiertüten mit den übriggebliebene Kuchenstücke gratis dazu.

Café Schult

Glückliche Gesicht bei Kuchen und Heissgetränk

Zurück auf dem Zeltplatz ging es dann nicht lange, bis der vorhergesagte Regen einsetzten. Glücklicherweise haben wir die Fahrradtour heute vorgezogen.

Unser Zeltplatz

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Thema von Anders Norén

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