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Stefan & Steffu's travels

Innsbruck

Ja. Was gibt es über Innsbruck zu sagen? Auffallend viele Hunde hat es hier. Grössere, kleine, noch kleinere. Und mittelgrosse hat es auch.
Innsbruck ist mit knapp 130‘000 Einwohner*innen die fünftgrösste Stadt von Österreich. So gross ist das Land halt auch nicht. Nicht mehr. Seit sie das einst grosse Reich vor hundert Jahren an die Wand gefahren haben.

Es gab noch nie eine berühmte Persönlichkeit aus Innsbruck. Ausser vielleicht der Herr Leopold Mozart, Hofkapellmeister, der hier mit seinem später noch viel berühmteren Sohn „Wolferl“ eine Nacht verbracht habe, so eine Innschrift an einem Hause Kunde tat. Nur eine Nacht. Das zählt also nicht.

Die Häuser scheinen sich gegenseitig übertrumpfen zu wollen

Innsbruck ist durchaus pittoresk. Sehr sogar. Die Häuser – wunderhübsch. Früher konnten die Architekten noch anders, bevor sie aus sich uns nicht erschliessenden Gründen farbenblind und misanthrop wurden und nur noch eckig und grau konnten. Falls das hier ein Architekt lesen sollte: Eine Antwort würde uns interessieren. Und falls Ihr wisst, was ich meine: Schaut mal Häuser von früher an. Eben beispielsweise in Innsbruck.

Beim Flashen geflashed

Die beliebteste Sehenswürdigkeit der Stadt ist natürlich das „Goldene Dachl“. Der Name ist Programm. Dieses ist auch gar nicht zu verfehlen. Es zieht die Menschen an, wie das Licht die Motten. Also, einfach mittreiben lassen und hepp, Goldenes Dachl.

Das Goldene Dachl – ein Erker vom allerfeinsten

Grosse Stricke zerrissen wir heute aber nicht. Zu sehr sitzt mir der grippale Infekt noch in den Knochen, oder wohl eher in den Innereien oder was der Mensch sonst noch so subkutan hat. Hier hätten sie zu köstlichen Wiener Schnitzeln oder anderen Schmankerln guten Zweigelt, aber weder das eine, noch das andere und schon gar nicht nach Alkohol gelüstet mir. Eigentlich schade. Aber es wäre schade um die Köstlichkeiten.

Sightseeing

Schon nach kurzer Zeit waren wir erschöpft vom Sightseeing. Aber wir sind hier ja weder auf der Flucht, noch haben wir Pflichten, dafür ein hübsches Zimmer mit Erker und also gingen wir nach diesem zurück. Gemütlich ist besser.

Was diese beiden wohl aushecken?

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Thema von Anders Norén

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