Exploring the world

Stefan & Steffu's travels

Waterfalls

So, jetzt bin ich mal wieder an der Reihe mit Texten. Hatte drum in den letzten beiden Tagen anderes zu tun. Aber das hängt im engeren Sinne auch nicht mit der Reise zusammen und erfährt darum hier keine weitere Ausführungen. Auf speziellen Wunsch kann ich das aber zufaxen.

Die Internetverbindung des Ibis Rotorua ist so langsam, dass man die Bits mitzählen konnte. Da steht einer mächtig auf dem Schlauch. Und da wir unseren Blog gestern ums verwurgen nicht ins Web gekriegt hatten, taten wir das heute Morgen, bevor wir uns auf Achse machten.

Aus diesem Grund folgt ein Geothermie-Spezial erst heute. Siehe Ende des letzten Beitrags!

Die Haku Falls sind das meistfotografierte Naturwunder Neuseelands, aber das kann auch einfach daran liegen, dass sie davor einen riesiger Parkplatz asphaltiert haben und auch sonst Kilbi ist. Die Haku Falls sind zwar durchaus hübsch, aber, liebe Schaffhauser, nichts gegen den Rheinfall.

Die Haku Falls sind bei Touristen sehr beliebt

Unglaublich, aber der grösste Süsswassersee Neuseelands, der Taupo, ist ein einziger mit Wasser gefüllter Krater. Hier fand vor 26’000 Jahren der mächtigste Vulkanausbruch der jüngeren Erdgeschichte statt. Die Folgen des Ausbruchs wären sogar in Europa sichtbar gewesen. Besser war es da sicher, nicht in der Gegend zu sein. Heute hielten sich die Vulkane aber erwartungsgemäss still.

Der 620 Quadratkilometer grosse Lake Taupo lässt die Grösse des Vulkans erahnen

Ausgesprochen schön aber sind die Waipunga Falls zwischen dem Taupo-See und Napier. Aber hier ist kein Mensch. Nur der Steffu, der sich genötigt sah, trotz dem beissenden Wind, voll in die Augen natürlich, das ganze Fotoequipement mitsamt Gizo-Stativ und Allem zu bemühen. Hat sich aber gelohnt.

Richtig abgelichtet offenbart sich die Pracht der Waipunga Falls

Beim Losfahren in Taupo hatten wir noch 150 Kilometer vor uns und waren der Ansicht, dass eine mittige Kaffee-Pause ganz nett wäre. Der Highway aber geht voll durch die Pampa und so schminkten wir uns das ab. Wir mussten dann schön lachen, als exakt in der Mitte der Strecke ein Schild auf ein ‚Halfway Coffee‚ hinwies. Also nix wie abgebogen! In diesem entstand dann auch dieser Text.

Dieses Bild erfüllt das gängige Klischee über Neuseeland prächtig – blööök!

Vorbei an Hügeln und Schafen, vielen Schafen, ging es dann nach Napier, welches auch Einiges für uns bereit halten wird. Aber dazu mehr morgen.

Weil das Quest für uns ein Zimmer mitsamt tiptoper Küche bereithält, kochen wir einmal wieder selber. Prosit in die Schweiz!

Danach war noch etwas Facetime mit daheim angesagt, zuerst mit Göttibueb Vincent …

… dann noch mit Bibi (aka Erin) und Bubbah (aka Jack).

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1 Kommentar

  1. 🐙i 6. Januar 2017

    hey wooow die waypunga falls send wonderschön, scho fasch kitschig aber eifach e troum… gniesset euchi mega ziit 😍
    bes glii bem facetimele 😘
    ps: da 🐙i sehr gwondrig esch, wetti uf dr. schiwago’s fax hewiise beträffend was er i de letschte zwöi täg gmacht het 😉

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